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Kakadu National Park, Australia

3. November 2011

(mättu)

Ankunft 4.20 am Morgen in Darwin nach 5 Stunden im Flugzeug ausgestattet mit zwei überdurchschnittlich lauten englischen Girlies in der Reihe hinter uns… Das heisst wir waren müde un genervt. Zudem hatten wir noch kein Mietauto, da wir uns bis zuletzt nicht sicher waren, obs jetzt ein Camper oder doch ein Auto sein soll.

Wir irrten also ein paar Stunden auf dem Flughafen und in der Stadt umher, bis wir schliesslich gegen Mittag mit einem lastwagenähnlichen Geländewagen die Strasse Richtung Kakadu unter die Räder nahmen.

Nahezu unendlich zog sich die Stasse dahin, immer durch lichten Wald mit verkohlten Bäumen und Termitenhügel. Am ersten Abend sahen wir uns in Urbirr 20000 Jahre alte Felsmalereien von den Aboriginals und gleich daneben auf einem Hügel den Sonnenuntergang an. WOW! Vor uns ein sogenanntes “Wetland”, weiter hinten wieder Wald und dann die Sonnen. Sonst Stille, nur Gekreische von Vögeln, die gerade ein paar Revierkämpfe ausführen.

Am Tag zwei kam schliesslich unser 4×4 zum Einsatz. Die ersten 40km waren noch angehme Kiesstrasse, doch dann änderte die Strasse von einem Meter auf den Anderen schlagartig: Nur noch so breit wie das Auto, schlaglöcher, Bachquerungen, tiefe Fahrrinnen und Sand. 10km gings so weiter bis zum JimJim Wasserfall. Nach einem kurzen Spaziergang konnten wir sogar im Bach baden (dies ist so erwähnenswert, weil im ganzen Park grosse Krokodilgefahr herrscht und nur ganz wenige Gebiete davon sicher sind, so das Becken am Jim Jim Fall).

Eingetlich wollten wir die Stasse noch ein paar Kilometer weiter ins Nichts hinein fahren und einen weiteren Wasserfall anschauen: die Twin Falls. Die im Reiseführer vermerkte tiefe Flussquerung bereits nach einem Kilometer hat uns zuerst noch kalt gelassen, einmal dort, mussten wir aber die Fahnen strecken. Wir als blutige Offroader-Anfänger hatten nicht den Mut, durch das 70cm(!!) tiefe Wasser zu fahren. Im Manual des Autos sind zwar genau diese Tiefen noch erlaubt, aber das hat schon saugefährlich ausgesehen. Und dann noch die Krokodilwarnschilder…

So kehrten wir halt um und machen zur Versöhnung einen kleinen Walk zum Yellow Water, wo wir wieder den Sonnenuntergang sowie unseren ersten “Crocs” sahen. Sogenannte “Salties”: Salzwasser Krokodile, riesig und nur zum töten und fressen da. So sehen sie zumindest aus. Und dann hatten wir auch noch das riesige Glück, eine solche Killermaschine in Action zu sehen. Ein angeschlagener Fisch (ca 50-70cm), auf dem Wasser treibend und nur noch zappelnd war eine leichte Beute für das (?) 3..4m lange Croc. Die Kraft und dass klappen des Kiefers war furchteinflössend und faszinierend zugleich. Und das weder im Zoo noch im Zirkus, nein, sondern in der Wildnis. Karin hätte vor Schreck fast den Fotoapparat ins Wasser geworfen :)

Dann sind da noch die Vögel. Vögel, Vögel, Vögel. Am Abend fliegen sie Richtung Westen und am Morgen wieder zurück Richtung Osten. Denn nach dem Sonnenuntergang am Yellow Water habe wir uns auch noch den Aufgang angesehen. Wir hätten stundenlang dortsitzen können um den Vögeln sowie den lauernden Krokodilen zuzuschauen.

Am letzten Tag getrauten wir uns schliesslich mit dem Auto durchs Wasser. Wir durchquerten den knapp 50cm tiefen “South Alligator River”. Ein cooles Gefühl. Einziger Wehrmutstropfen des Ausflugs war der noch knapp zur hälfte volle Tank, der in Darwin 102 Liter Diesel schluckte, bis er endlich satt war…

Hier ein paar Schnappschüsse:

Darwin
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Endlich Ferien! Bangkok und Süden Thailands

3. November 2011

(mättu)

Hochwasser oder kein Hochwasser? Das war die Frage, die ich mir vor dem Abflug nach Bangkok gestellt hatte. In unseren Medien war nichts schlaues herauszubekommen, man hat zwar viele Hochwasserbilder zu Gesicht bekommen, aber nicht genau gewusst, von wo das nun genau ist. Ich wusste von Karin, dass sie in den letzten Tagen ab und zu im Wasser gestanden ist, aber von Bangkok selber hatte ich nichts gehört.

Der Flieger ist dann trocken gestartet und auch trocken in Bangkok gelandet. Um den Jetlag zu unterdrücken, hat Karin (fast schon ein Local in Bangkok) mich sogleich auf eine Tour durch die Stadt mitgenommen. Beim Besuch einer Skybar auf dem Dach eines Wolkenkratzers zum Ausklang des Tages wähnte ich mich zuerst vor verschlossenen Türen, denn es hiess am Eingang: “ähh, we have dresscode..”. Und ich mit Flipflops und Bermudas hatte natürlich keine Argumente, um eine grosse Diskussion zu starten. Der zweite Satz der Dame war dann aber, dass sie mir Kleider ausleihen können! Cool! So stürzte ich mich in übergrosse Clownhosen und Lederschuhe und wir konnten unseren Sundowner im 55.Stock geniessen.

Nach zwei Tagen Bangkok gings weiter in den Süden ans Meer. Via Koh Samui nach Koh Tao, wo wir unseren Tauchschein in Angriff nahmen. Die Insel und die Unterkunft waren traumhaft, man hatte echt das Gefühl, im Paradies angekommen zu sein. Nach anfänglichen Bedenken rund ums Tauchen wurde uns schon nach dem ersten Tauchgang im Meer klar, dass das was einfaches und extrem cooles ist. So kams, dass wir nach dem Open Water Diver gleich noch den Advanced Kurs sowie ein paar Tage mehr Koh Tao anhängten. Fast wären wir dort geblieben…

Nach schwierigem Abschied von der Insel reisten wir an die Westküste Thailands, in die Region Phuket. Die Reise von Koh Tao nach Koh Phi Phi (Drehort “the Beach”) dauerte..  lange! Taxi, Cargoschiff über Nacht mit Massenschlag, TukTuk, Minibus, Car, Minibus, Tuktuk, Schiff und schliesslich die letzten Meter zu Fuss. Was auf der Leinwand so ruhig und schön aussieht ist dann in Wirklichkeit die Partyhölle schlechthin mit der grössten Dichte an besoffenen Leuten Thailands und lauter Musik bis in die Morgenstunden. Man muss sich die ruhigen Fleckchen echt suchen, einmal gefunden ist aber auch Koh Phi Phi ein Traum.

Die letzte Nacht in Thailand verbrachten wir nahe Phuket in Schlagweite zum Flughafen an einem geschätzt 10km langen Strand ohne Touristen. So etwas hätte ich hier zuletzt erwartet! Uns wurde dann aber gesagt, dass wir für die grossen Touristenströme hier noch ein paar Wochen zu früh seinen, bald herrschen also auch hier Zustände wie auf Phi Phi!

Thailand war echt ein Besuch wert, wir sind uns einig, dass wir wiederkommen werden. Jetzt gehts aber über Singapur nach Australien

Fotos Thailand (Matthu):

ThailandBangkokInseln

Fotos Thailand (Karin):

KarinThailand

Fotos Tauchen:

Tauchen
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thank you! – now its time for two

27. October 2011

over a week late with articels – ups…

Less internet and a lot to do was the reason for that – yes travelling can be busy sometimes…but its time to say that i am not travelling by myself now anymore its Matthias joining me since a week which is really nice and i enjoy it a lot. So this will be more a blog now from both of us telling you what we are up to…

But before that i want to tell you all the following: in the last weeks i got so often the question especially from somewhere in europe: “Travelling all by yourself – isnt that frightening or boring? i could never do that…”

As a question: of course travelling with someone is nice – to share all the experience and so on…but not everybody allways in live have the possibility to have someone who can join them all the time or some people even want to travel by themselves because they like it. So my answer is the following: it was an amazing experience and i would do it imediatly again. Ok i have to say the first days where hard…i had to get used to beeing by myself in a totally different country and southeast asia with its cheap double rooms is not as easy to meet people as i knew it from New Zealand.  But after this “getting used to it -days” it was just amazing. I met so many nice people from all over the world and started to open up my mind more – from the european sheltered places i use to be to a totally new world. I started to be more and more open with other people – travellers and locals – and from just this five weeks  i must say: i learned so much travelling on my own!!! and thank you to all the lovely people i met – locals and other travellers who helped me and who i am friends with now – thank you!

So to all of you – if you have the chance to travel (also alone) to other countries – just do it! Especially southeastasia is so cheap its so much cheaper than living at home so the money thing can seldom be an excuse ;)

Of course my travel is not over yet – it has only just started and i am looking to travel together with Matthias (it has already started a week ago and we already are inmiddle of adventures ;)

For now its left for me to tell something a new friend said when we were sitting round a table – people from so many different places of the world (i think in that case england, usa, israel, new zealand, germany, austria, switzerland, thailand and some more):

“if the politicians and governement would have the tolerance and communication of the people travelling – imagine how this world would be – wow.”

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Angkor Wat – 13 hours sightseeing at the 8th wonder of the world

27. October 2011

“Angkor Wat in one day – forget it!” Thats what i read before i came to Siem REap with the knowledge that i simply wont have more time before i have to go back to Bangkok.

But i was sooo lucky. One single sunshine day in many rainy days and a perfect bike with which i cyceled round from 5 in the morning until 6 in the evening – just amazing.

There is not much more to say:
see the best of my thousands of pictures here:

Angkorfavorites
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Siem Reap – überflutet aber das Licht am Ende des Tunnels

27. October 2011

So negativ meine Stimmung im Bus war so erheiternd war sie bereits einige Stunden später. Am SChluss doch noch zu meinem Fenstersitz gekommen kam ich nach Siem REap wo mich schon einer von vielen Mototaxis (so art tuktuk) erwartete. Und bereits er machte mich drauf aufmerksam dass mein Hotel “very much water” hat. 10 min später bin ich 150 m vom Hotel entfernt und bereits einige zeit lang durch 20cm hohes Wasser gefahren jetzt ist das wasser aber über Knie hoch und das Mopedtaxi kann nicht weiterfahren also muss ich zu meinem gebuchten hotel dass ich trottel an der riverfront gebucht habe gehen. aber von schlechter stimmung ist hier keine spur. alle leute lachen und können die höhe des hochwasser nicht glauben. und was mir sofort auffällt: die leute sind hier wieder wahnsinnig freundlich und scheinbar sehr happy. trotzdem ihre stadt von meterhohem hochwasser überflutet ist finden sies witzig kinder hüpfen im wasser rum. Als ich endlich zu meinem HOtel komme kann ich es gottseidank stornieren weil ich Angst habe in der Nacht nach dem Essen nicht mehr zurück über den Fluss zu kommen. Ich wate über die Brücke und sehe hunderte Menschen, die den KINdern zuschauen wie sie von Bäumen in den Fluss springen!
Ich finde ein Hotel. Das herzigste und familiärste Hotel seit langem. Und mein Aufenthalt in Siem Reap wird extrem coo: die Leute sprechen sehr gut englisch so dass man sich mit den Tuktukfahrern und bettelnden Kindern auch unterhalten kann – und obwohl die Armut nicht gering ist sehen die Menschen ihr Leben völlig neutral – sie tun was sei jeden tag tun – und dinge auf der strasse zu verkaufen ist auch ein job. Und sie sind unglaublich freundlich und hilfsbereit. Am Abend gehe ich in die Pubstrasse die auch knöchelhoch überflutet ist. aber jeder hat ein lächeln am gesicht- die Reisenden weil sies nicht glauben können was sie sehen – die einheimischen Kinder weil Tanzen im Wasser viel mehr Spaß macht.
Und am nächsten Tag folgte der überhaupt coolste Tag bei den Tempeln um Angkor Wat bei Siem REap.

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Ergreifendes Kambodscha

25. October 2011

Im Moment als ich diesen Bericht schreibe sitz ich seit 3 Stunden eingepfercht in einem Bus – neben mir eine Frau vermutlich aus Kambodscha mit ihrem kleinen Kind am Schuss. Und wenn ich aus dem Fenster schaue seh ich Wasser und Häuser. Viele auf STelzen im Wasser stehend andere ohne STelzen total überschwemmt. Das Land sieht aus wie ein großer See das einzige wirklich trockene die etwas höher gebaute STrasse auf der der Bus fährt. Auf meiner Reise wurde ich immer wieder über Laos gefragt ob die MEnschen dort nicht wahnsinnig arm sind – und obwohl ein Großteil der Menschen in Hütten wohnen und Bauern gerade zum überleben sind – hatte ich dort das GEfühl dass es den MEnschen aber niht schlecht geht – sie zufrieden mit dem sind was sie haben. Meine ersten beiden Tage in Kambodscha waren hier eine ganz andere Erfahrung. Nun gut ich war auch nur in der Großstadt Phnom Phen (in Städten ist es wahrscehinlich immer etwas schlimmer) und bin durch Überschwemmungsgebiete gefahren (nun schon insgesamt 7 Stunden lang mit dem Bus – also ich hab das GEfühl dass ganz Kambodscha ein reines Überschwemmungsgebiet ist) aber die Armut dieses Landes hat mir mehr zugesetzt als irgendetwas das ich bisher gesehen hab. In diesem Moment beginnt es wieder zu regnen.
Bei der Wahl meines gestrigen Nachmittagprogramms hab ich mich dagegen entschieden in der Kürze noch die Schlachtfelder des K und ihre “Konzentrationslager” anzuschauen – nach einiger Literatur die ich gelesen hatte war mir ziemlich klar was mich erwarten würde und ich war mir nicht ganz sicher ob ich dies noch in 2 STunden reinpressen wollte. Zusätzlich wies es sich als sehr schwierig heraus zu den STädten allein hinzukommen – öffentlichen Transport gibt es nicht – TAxi allein ist sehr teuer. Aber mit dem Hintergrundwissen der Geschichte des Landes – einem Land in dem die meisten über 40 vom Krieg und der noch schwer traumatisiert sind – ist auch Mentalität des Landes etwas besser zu verstehen (der Großteil der Bevölkerung ist unter 30- in der Khmer Rouge wurden allein in Phnom Penh mehr als 2 Millionen Menschen ermordet). Am Land seien die Menschen jedoch glücklicher und haben mit der Landwirtschaft mehr Perspektiven sagte man mir – zur Zeit steht das Land aber unter Wasser. Ohne es zu wissen ist es zimelich offensichtlich für mich dass die paar Kühe, Hühner, SChweine die die Leute haben teilweise sicher ertrunken sind, die Haupteinnahmequelle Reis ist in Kilometergroßen Seen auch ertrunken. Von Krankeiten die wahrscheinlich mangels Hygiene durch das WAsser noch auftreten werden noch gar n icht zu sprechen. In einem Fernsehbericht hab ich gehört dass das Land trotz dieser Situation sich weigert den Notstand auszurufen -sie kommen allein mit der Situation zurecht sagen sie.
Phnom Phen ist ansatzweise wie HO chi Minh davon geprägt dass einerseits große Armut herscht andererseits sich an der WAsserfront supermodische Cafes und Lounges eingerichtet haben in denen die “besseren” verweilen und in denen man 5 mal soviel für einen Cafe (oft auch gern muss ich zueben) bezahlt wie auf der Strasse. Mein Stadtspaziergang führte mich rund um den Royal Palace (der leider zu hatte) vorbei an einem Vater der mit ein paar Ästen sein Baby lachend verprügelt (vollgas!). Ein Wachmann auf der anderen STrassenseite gab sich das Spektakel ohne mit der Wimper zu zucken. von Hass und SChock erfüllt bekomme ich zuerst einen Hass auf den VAter- logisch, dann kurz auf mich weil ich nichts tun kann, dann aufs Land. Nach ein paar STunden Wanderung durch die Stadt und vielen Eltern die herzigst mit ihren Kindern umgehen muss ich eingestehen dass die Menschen hier natürlich nicht mehr oder weniger Biester sind als sonst wo aber die Möglcihkeiten was gegen die Biester die es gibt zu tun halt ganz andere sind. Während meinem Spaziergang werde ich ca. von 100 verschiedenen Tuktuk fahrern gefragt ob ich ein “Taxi” brauche. Ich frage mich wieviele von ihnen einen GAst am Tag haben. Am Abend im Restaurant (ich hab ein australisches Pärchen kennengelernt mit denen ich schön zu abend esse) kommen mind. 10 Kinder und einige Erwachsene vorbei um mir Sachen zum Kaufen anzubieten oder zu betteln. Man soll KIndern nichts geben weil sies nicht behaltn dürfen also wimmle ich sie wie immer wie schon seit Wochen ab. Man erwischt sich dabei hin und wieder grantig zu werden weil alle einen um Geld fragen – dann kommt einem wieder in den Sinn dass diese Leute NICHTS haben. Teilweise schlafen sie auf der STrasse, haben nichts zu essen und es gibt auch keine Sozialversicherung oder Arbeitslosenhilfe die sie am Leben erhält. Richtige Arbeit gibt es auch nicht oder seeehr beschränkt. Ja in Momenten wie diesn wünscht man sich kurz in den WEsten weit weg von hier – wo man das ganze nicht sehen muss. Und dann taucht die Frage in meinem Kopf auf iwes den Menschen gehen würde wenn die westliche, moderne Welt nie in ihre Kultur eingedrungen wäre, wenn es keine Touristen, keine schicken Cafes gäbe wo Kinder betteln könnte, hmm…ich weiss es nicht schlechter wahrscheinlich nicht – vielleicht auch nicht besser.
LInks von mir erblicke ich gerade eine sChule die nur mehr zwei drittel aus dem “See” schaut. Jetzt scüttet es und ich. bekomme kurz Angst um mich selbst. Es ist schon paradox – ich sitze mit meinem Laptop in einem 50 Sitzer Bus der mich durch Elendsgebite fährt und ich habe Angst um mich selbst. Und dann überleg ich ob ich der Frau mit dem KLeinkind das seit Stunden neben mir schläft in der Pause den Sitz wegnehmen soll um so mit ihr Platz zu tauschen – weil ich eigentlich den Fenstersitz hätte und sie kein Englisch versteht. DAs sind doch die wahren Probleme des Lebens oder?
Hier Fotos von der Fahrt gestern (nur wenige von heute hab ja keinen Fenstersitz ;) und Phom Phen:

Fahrt
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Ho Chi Minh City -Saigon – where western and eastern mixes

25. October 2011

Die letzte Tage meine Trips durch den Vietnam verbrachte ich in Saigon, der südlichen Weltstadt Vietnams. Der Süden wie seine Menschen Vietnams ist ganz anders als der Norden – augrund der Geschichte des Landes (im Vietnamkrieg in den 60er Jahren kämpfte der komunistische NOrden gegen den Süden und USA) und mir generell etwas sympathischer. Ja Saigon ist auch viel westlicher und mit seinen Wolkenkratzern neben den Blechhütten auch (leider nur teilweise) wohlhabender. Der Verkehr ist immer noch schräg aber ich fand das ganze Leben weniger hektisch als in Hanoi.
Aufgrund einiger kleiner Zwischenfälle (wie Regen) konnte ich in dem einen Tag leider nicht alles sehen was ich gerne wollte aber ein paar Sehensüwrdigkeiten zumindest von aussen und der tollste Mojito des Jahres in der Rooftop BAr des Sharoton war echt ein Hammer.
Ein paar Fotos hier:

Ho chi minh
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Hoi An – the town of taylors and much more

13. October 2011

If you heard in the last weeks about floddings in south east asia its even if i havent seen any real floddings till now where i was – obvious why this is happening because its raining nearly every day at least for a while (and not raining easy but pissing down)
i shouldnt complain too much tough – as i was really lucky with rain in thailand and cambodia (and i knew i go to here in raining season so you can expact some rain) but its sometimes a little bit sad.

I still loved Hoi An tough – by far the prettiest, cleanest city (looks – oh wonder – a bit french)) i have been until now and also the beach is amazing even if i was there just for a run (because of the bad weather) and a short swimm.
Hoi An is famour for its tailors and shoemakers and because i have to do what everybody does i let myself also make a jacket and a dress – cool to have some clothes that really fit (they make it for you in a day for – in comparison to home – veeeery little money).
But Hoi An had a lot more to offer. The picturesque old town on the river, fullmoon where all lights went out and colourfull laterns on and i also met 6 people (3 different groups) again i had met in hoi an on my hallong bay and sapa tour which i spent the evenings with – nice nice nice – see the pictures:

Hoi An
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Update nach 4 Wochen

11. October 2011

4 Wochen sind um. WAhnsinn – die Zeit vergeht.

Ich bin etwas nachlässiger geworden mit Fotos und Bercihten aber der Taifunregen kommt jetz grad passend also jetzt gleich einige Berichte und Fotos auf einmal ihr könnt euch ja Zeit lassen mit lesen und anschauen.

Alles war bisher toll – Reisen in Vietnam war im norden etwas anstrengender als in den Ländern zuvor (ihr könnt mit google translate den oberen bericht übersezten lassen dann wisst ihr was ich meine gg*) ABer ich habe nur mehr 1 Woche bis ich Matthias treffe und ja die Zeit läuft mir fast davon. Aufgrund der extrem billigen Flugpreise hab ich beschlossen bis in den Süden Vietnams 2 mal zu fliegen anstatt den Nachtzug zu nehmen um Zeit zu sparen. Durch Cambodia/Kambodscha gehts dann mit dem Bus – es ist ja zur Zeit überschwemmt – höre immer wieder davon aber es ist unmöglich rauszufindne wo genau also hoff ich dass ich mein Ziel Angkor Wat anzuschauen noch erreichen kann. Nach 2 Tagen Zögern ganz am Beginn klappt alleine reisen super. Täglich lernt man Leute kennen (auf Touren, im Bus, im Hotel) viele trifft man in der nächsten oder übernächsten Stadt wieder weil alle ungefähr die glieche Route haben). Hotel mässig ist vietnam eine Spur teurer (ca. 12 euro pro doppelzimmer – und ich zahl ja immer ein doppelzimmmer weils keine einzelzimmer gibt) aber auch besserer standard als in thailand und vor allem laos. In Thailand und Laos reisten die meisten Leute die ich getroffen hab länger als ich – bis zu einem Jahr – hier in Vietnam sind viele auch nur 3 wochen auf urlaub. Ich freu mich wahnsinnig was noch alles kommen wird auf meiner Reise – auf die nächsten Ziele Thailändische INseln, Singapur, Australien, Fiji und Amerika. Und natürlich freu ich mich wahnsinning dass wir jetzt dann bald zu zweit sind zum Reisen. Aber ich habe auch bereits jetzt ein kleines trauriges Auge Südostasien verlassen zu müssen (es gäbe ja noch soviel zu sehen) und ich komme bestimmt wieder und kann es jedem nur empfehlen – dieser packende Fleck der Erde! und sobald ihr mal hier seit ist es ein so günstiger urlaub wie fast nirgends sonst – je nachdem wievile man unternimmt und wieviele touren man macht (das ist das teuerste) zahlt man seeehr wenig (ich kennen leute die mit 10 euro am tag für unterkunft und essen auskommen) bis wenig…

Jetzt bin ich bereits in Hoi An – eine wahre Perle – meld mich dann mit einer genaueren Erzählung. Hier noch Bilder von Hanoi – der crazy Millionenstadt.

Hanoi
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Ninh Binh or a normal day in Vietnam

11. October 2011

Vietnam is a very interesting country but you must say that it is much more difficult or exhausting to travel in than in its nabour countries. Of course with all its history, its still a communist country so it must be difficult.  But also its people are different: not so overfriendly as people in Thailand but on the other side also a little bit more “real” for me with more talking about actual stuff for the locals. But the most exhausting thing is that wherever you go and especially if you have no tour organised people want to sell you stuff: Motorbike rides, Taxi rides, Tours, Water, other stuff. And nothing has its prize – bargaining for everything even for water in little shopps, for taxi rides etc. No its not that its dangerous – i feel (despite the driving style) quite safe here – but its just exhausting and on my really cool trip to Ninh Binh for one day on my own (especially after one night with very little sleep on the nighttrain back from Sapa) i was close to my first break down on this trip but here shortly the story in some words:

Come to Trainstation in Hanoi from Sapa – seperate from my new friends – go outside – 1000 taxi drivers want to take you to your hotel – i have no hotel want to go to the public busstation – because i have no hotel card  – no taxi driver knows where i wannna go – the 6th taxi says yes – i bargain him to take me there for 2 euros 50 – we come to the busstation – about 5 guys already run to our car after the mistake that i told my taxi driver where i wanna go and shout “Ninh Binh, Ninh Binh” lucky that none of these all belonging to Minibuses have already taken my bag in their bus i take my bag say “No thnak you” and walk to the Busstation – inside 100 desks – one open (its 6o clock in the morning) – she says “no ticket to ninh binh – 7 o clock” i know that many buses leave outside – what should i do – i go back to her and tell her that the tourist information told me there is buses from 5 am (what is obviously true) – she speaks no english – a guy that listened to it says if i want to go earlier his bus leaves in 30min – i pay 2 euros ( same price as at the ticket counter) sit in the bus – the bus gets a bit fuller (has space for about 30 people) then we go. The guy convincing me stands duringt he whole trip at the door and shouts every time we shortly stop (at traffic lights , in the middle of the high way) out where we go and some people come running and hop on the bus. At som epoint the bus is overfull – me the only western (which is easy recognizeable as i am half a meter taler and blond) – its no traffic the bus drives like hell – 2 hours later in ninh binh i am let out somewhere – find a hotel with my lonely planed where i can have breakfast hire a bike – then i start biking – threw the city wonder how people live but they also wander what this blond girls doing – first the road is ok then i come to the highway – it takes me 15 min until i am able to cross it – then i come to tam coc – have to buy one ticket to come in – one for the boat – one for leaving my bike there – i get a rowing boat for myself with my guide rowing with her feet – because its lunch time most of the tourists are on the way back and our boat is the only one going there – nice – on the end a girl wants to sell me drinks or food or a drink for my rowing lady (which they sell back for half price afterwards i heard) – i dont buy – we go threw caves per boat – very cool – the scenery is amazing – my rowing lady wants to sell me handcraft – idont buy anything but when she asks for tip give her little bit – then bike on  – my map is really bad so i have to ask 4 times for the way – i bike on small bath threw ricefelds -nice – i come to little village where its just goats on the raod – i come to Mua and walk u pto the pagoda- and have wonderfull few back to Tac Coc – i go down again – meet some people from France and Australia – and then take straigt way which is not on the map back to the town – go threw little villages – all little girls but just them say hello and smile – suddenly my chain goes of – or maybe more expacted on the bad roads and my one gear old bike – first time i get it up easy second time i struggel – about 30 people pass me walking or cycling on the road and love at me noone stops. Finally i make it – luckily. I come back to the city – starving – A lady i a restaurant convinces me to eat at her little place – i order two dishes – noodle soup and fried rice – they are delicious – she alswo wants to sell me biscuits – coffee and water – i buy – then i go to the busstation – as soon as i can look my backback is in one of the busses – me two – this time the bus is quite fullf rom the beginning and then we go – there is a lot of trafic – the bus drives like hell – 2 hours later i come back to the public bus station outside hanoi and its probably 1million people standing there – rushour – some guys wants to sell me a motorbike ride – i say no thnak you and search for a taxi – ifind one – say how much – he says taxometer – i heart they are sometimes dodgy but just get on – we discuss where to go – he goes of – we still discuss – he just makes sounds like a plane and i hope he takes me to airport shuttle and not airport – suddendly it makes wush – somebody crashed in our car in the back (no wonder we are surrounded by about 3million cars and 100 million motorbikes – he first doesnt notice then sees my look – gets out of the car – talks to the guy for about 30 seconds and starts going again – hte taximeter is wrong – i pay 4,5 euro – almost double then in the morning – i want to argue with him – he gets angry – i pay go- outside the vietnamairlines office where the shuttle bus should leave – no shuttle bus – office closed – but about 100 taxi drivers, 20 minibuses, all so “no shuttle bus today” – and airport? airport? airport? – just 15 dollars – the shuttle bus costs 2 – i say that and say i dont want to spend much more money – one of the guys gets stupid and laughes at me because he thinks i have a lot of money – i think arschloch and walk off. i go into a hotel and ask the guy to phone Vietnam airlines for me about shuttle bus – he does that – and says afterwards “too late for shuttle bus” (6 o clok pm)you want hotel shuttle – just 15 dollar – no thanks – my nerves going a bit crazy – i go once arond the block and get closer to the airport taxi minibus guys from teh other side – i see one taxi driver (young attractive) standing by himself – he looks and me and akss “airport”? – yes but i want to take shuttle bus its 2 dollars – no shuttle bus anymore – i know – how much? – 200 000 dong (7 dollar) – many taxidriver her in the meantime – i say 170 000 all say no – the young guy say ok – takes my bag – we go – we drive 35km to the airport – i am tired – he hears loud music – drives like hell – i get to the airport – fly to Danang – in Danang i get out of the airport – i have booked hotel in town – i know a taxi should be 50 000 dong – most taxis want to take people to Hoi An (as it is more expensive and longer) – one guy says he takes me – i say howmuch – he says 150 000 dong – isay no – 50 000 my freind payed 50 000 – he is not happy but says yes and i get on the taxi – then his friend drives by in another taxi in the back a vietnamese girl – he talks to the guy – tells me to get onto the other taxi – i try to explain to the girl that the girl and me can share now – he doesnt speak english – at my hotel the taxometer shows 50 000 – he says 70 000 please – i say no taximeter says 50000 – he says there is an additional airport fee of 15 000 – i almost freak out – i aks him whats with the other girl – whe shouls share – he says she is a friend – i give him 50000 and walk into the hotel – he stands tehre for a while moaning then drives of.

in the end of that day i am so tired and decide to do more tours again in the next time. even if i saw wonderfull tam coc – thats not what will be in my mind from that day.

pictures:

NInhbinh
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